07.10.2009
Aufsichtsrat stimmt weiterem Meilenstein zur Auslagerung nichtstrategischer Aktiva zu
Der Aufsichtsrat der WestLB hat der Unterzeichnung von Vertragswerken zugestimmt, mit der die Auslagerung nichtstrategischer Aktiva in der Größenordnung von mindestens 87 Mrd € auf den Weg gebracht werden soll. Hierzu befindet sich die Bank in intensiven Verhandlungen mit dem SoFFin.
In einem ersten Schritt wurde bereits ein Teilportfolio strukturierter Wertpapiere im Volumen von bis zu 6,4 Mrd € gemäß § 8 Finanzmarktstabilisierungsfondsgesetz (FMStFG) vom SoFFin abgesichert. Gegenüber dem SoFFin haben die Eigentümer der WestLB hierfür eine quotale Rückgarantie in Höhe von 4 Mrd € abgegeben. Bis zum 30. November 2009 wird dieses Teilportfolio in eine finale Auslagerungslösung übertragen.
Die vorläufige Absicherung des Teilportfolios durch den SoFFin und das weitere Vorgehen zur finalen Auslagerung des Gesamtportfolios erfolgen unter Beachtung der Vorgaben der EU-Kommission.
„Mit diesen Beschlüssen ist die WestLB auf einem guten Weg“, sagt Vorstandsvorsitzender Dietrich Voigtländer. „Die Bank kann damit die Vorgaben der Europäischen Kommission in Bezug auf die geforderte Reduzie-rung von Bilanzsumme und risikogewichteten Aktiva erfüllen und erfolgreich das auf ihre Kunden und Kompetenzen fokussierte Geschäftsmodell stärken.“
In einem ersten Schritt wurde bereits ein Teilportfolio strukturierter Wertpapiere im Volumen von bis zu 6,4 Mrd € gemäß § 8 Finanzmarktstabilisierungsfondsgesetz (FMStFG) vom SoFFin abgesichert. Gegenüber dem SoFFin haben die Eigentümer der WestLB hierfür eine quotale Rückgarantie in Höhe von 4 Mrd € abgegeben. Bis zum 30. November 2009 wird dieses Teilportfolio in eine finale Auslagerungslösung übertragen.
Die vorläufige Absicherung des Teilportfolios durch den SoFFin und das weitere Vorgehen zur finalen Auslagerung des Gesamtportfolios erfolgen unter Beachtung der Vorgaben der EU-Kommission.
„Mit diesen Beschlüssen ist die WestLB auf einem guten Weg“, sagt Vorstandsvorsitzender Dietrich Voigtländer. „Die Bank kann damit die Vorgaben der Europäischen Kommission in Bezug auf die geforderte Reduzie-rung von Bilanzsumme und risikogewichteten Aktiva erfüllen und erfolgreich das auf ihre Kunden und Kompetenzen fokussierte Geschäftsmodell stärken.“
