WestLB wird Hauptsponsor des Ausstellungs-Highlights 2007
Überwältigende Resonanz auf die französischen Meisterwerke aus New York weit über Berlins Grenzen hinaus
Vom 1. Juni 2007 an zeigt die Neue Nationalgalerie als einzige europäische Station rund 150 Gemälde und Skulpturen der französischen Kunst des 19. Jahrhunderts aus der Sammlung des Metropolitan Museum of Art in New York. Unter den Exponaten befinden sich wegbereitende Meisterwerke wie Ingres „Odaliske in Grisaille“, Courbets „Frau mit dem Papagei“, Manets „Im Boot“, Degas „Die Tanzstunde“, Monets „La Grenouillère“, Gauguins „Ia Orana Maria (Gegrüßet seist Du Maria)“ und Rodins ergreifende Skulptur „Die Bürger von Calais“. Noch nie in seiner über 100jährigen Geschichte hat das Metropolitan Museum so viele seiner Schätze verliehen.
Diese einzigartige Ausstellung, die Berlin für vier Monate zu einem der wichtigsten Orte der französischen Kunst des 19. Jahrhunderts in der Welt werden lässt, wird allein durch private Gelder finanziert. Neben dem Verein der Freunde der Nationalgalerie, der das finanzielle Risiko der Ausstellung trägt, will sich die WestLB als Hauptsponsor engagieren. „Das freut - und beruhigt - uns sehr“, sagte Peter Raue, Vorsitzender des Vereins der Freunde der Nationalgalerie. „Diese Ausstellung wäre ohne die Unterstützung der WestLB nicht zu realisieren.“
„Wir freuen uns dabei helfen können, dieses außergewöhnliche Kunstereignis einem breiten Publikum und unseren Kunden zugänglich zu machen“, sagte WestLB Vorstandsvorsitzender Dr. Thomas R. Fischer. „Unsere Unterstützung ist auch Bekenntnis zu Berlin als wichtigem Standort unseres Geschäfts in Deutschland.“
Die WestLB steuert von Berlin aus wichtige Bereiche ihrer Aktivitäten mit Firmen- und öffentlichen Kunden in Nord- und Ostdeutschland. Berlin ist Firmensitz der Tochtergesellschaften Weberbank AG und readybank ag. Im Umland von Berlin, in Brandenburg, aber auch in Sachsen, ist die WestLB der führende Finanzpartner der Sparkassen. „Es entspricht unserem Selbstverständnis, dass die WestLB im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gesellschaftliche Verantwortung übernimmt, und das nicht nur in unserem Heimatmarkt Nordrhein-Westfalen“, sagte Dr. Fischer.
Nach dem großen Erfolg von „Das MoMA in Berlin“ im Jahr 2004 zeigt diese erneute Kooperation mit einem der größten Museen der Welt wieder die enge Vernetzung Berlins auf und beweist einmal mehr die starke internationale Anziehungskraft der Berliner Kunst- und Museumsszene.
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